Herausforderung: Personenzentrierte Förderplanung

Im Bereich der Sozialwirtschaft entstehen immer komplexere Antragsverfahren, sowie Fachprozesse, nicht nur im Rahmen des Bundesteilhabegesetztes. Zunehmend müssen diese von Sachbearbeitern auch ggf. behördenübergreifend bearbeitet und freigegeben werden.

Der Merkmals- und Leistungskatalog für die GBM (Matrix des individuellen Betreuungsbedarfs) ist grundsätzlich kompatibel mit den beschreibenden Kategorien der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation (besonders: die Kategorien der „Aktivitäten und Partizipation“, neben denen der „Körperstrukturen und -funktionen“.

Mit der ICF lässt sich daher die Liste der Merkmale in der GBM (und den Domänen und Kategorien) zuordnen. Um hier den manuellen Aufwand der ICF Klassifizierung so gering wie möglich zu halten, empfiehlt sich in diesem Bereich eine optimierte Vorgehensweise oder im besten Fall einer automatisierten Software, respektive Schnittstelle.

Gemeinsam mit unserem Partner Encrico Beyer von der Lebenshilfe Hallle bieten wir hier entsprechende ICF Beratung und Schulungsdienstleistungen an.

In unserer Entwicklung befinden sich derzeit technische Prototypen zur Untersuchung wie eine Katalogisierung möglichst effizient digitalisiert und mit Software verarbeitet werden kann.

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